So geht's - Fußverkehr in Städten neu denken und umsetzen

von: Uta Bauer

Difu, 2019

ISBN: 9783881186544 , 240 Seiten

Format: PDF, Online Lesen

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So geht's - Fußverkehr in Städten neu denken und umsetzen


 

Inhalt

6

Einführung und Zusammenfassung

9

A Grundlagen

14

A1 Fußverkehr auf die politische Agenda holen – Geht doch!

16

Literatur

20

A2 Gehen im Spiegelbild des gesell-schaftlichen und wirtschaftlichen Wandels

22

Einleitung

22

Von der Industrialisierung bis Anfang der 1950er-Jahre

23

Gehen in der autogerechten Stadt – an den Rand, in den

24

Untergrund, in Reservate

24

Renaissance des Gehens seit den 1970er-Jahren

26

Ausblick: Gehen in Zeiten „digitaler Bequemlichkeit“

30

Literatur

31

A 3 Wer geht zu Fuß?

34

Wir alle sind Fußgängerinnen und Fußgänger

35

Fußverkehr ist grundlegender Baustein der Alltagsmobilität

36

Fußverkehr mobilisiert Jung und Alt

38

In Großstädten und im Sommer wird am häufigsten zu Fuß gegangen

39

Es könnten noch mehr Wege zu Fuß zurückgelegt werden

41

Literatur

42

A 4 Fußverkehr erfassen: Was bringt das Etappenkonzept?

44

MiD-Definitionen zu „Weg“ und „Hauptverkehrsmittel“

45

Vorgehen im „Etappenmodul“

46

Ergebnisunterschiede zwischen Wege- und Etappen-auswertung

47

Nutzen und Grenzen der Etappenerfassung

53

A 5 Was motiviert zum Zufußgehen?

56

Ausgangssituation und Hintergrund

56

Rahmenmodell zu aktiver Mobilität

58

Motivationsfaktoren des Raum- und Verkehrssystems für

59

Zufußgehende

59

Ziele, Inhalte und ausgewählte Ergebnisse aus der

62

empirischen Studie in Deutschland

62

Zusammenfassung und Ausblick

65

Literatur

66

A 6 Wer kommt in den Städten wann, wo und warum unter die Räder?

68

Immer noch viele getötete Fußgänger in unseren Städten

68

Kinder und Senioren besonders gefährdet

69

Unfallgeschehen von Fußgängern

70

Schlechte Infrastruktur und Fehlverhalten

73

Infrastruktur sicherer machen

74

Barrierefreiheit für alle

75

Fahrzeugtechnik weiterentwickeln

76

Zusammenfassung

76

A 7 Zufußgehen – Sicher durch die Stadt

78

Einleitung

78

Objektive und subjektive Sicherheit

80

Sicherheit als Teil von Walkability

83

Besonders betroffene Personengruppen

85

Zusammenfassung

87

Literatur

88

B Meinungen und Positionen

92

B 1 Rettet das Trottoir!

94

Platz da!

99

Literatur

101

B 2 Fußverkehr in Gesetzen und Regelwerken – Novellierungsbedarf und Handlungsempfehlungen

102

Historie und Zielsetzung der Straßenverkehrsordnung (StVO)

102

Regelungen für den Fußverkehr

103

Gesellschaftlicher Wertewandel zugunsten der Wertigkeit der Fußgänger

108

Anforderungen und Wirkungszusammenhänge zur

110

Förderung des Fußverkehrs

110

Handlungsansätze zur Verankerung des Fußverkehrs in der StVO

112

Anwendung der Standards für den Fußverkehr

115

B 3 Stadt der kurzen Wege – jetzt mal richtig!

118

Die Versuchung der einfachen Lösungen für die Mobilität

118

Herausforderung der Komplexität

119

Zehn Prinzipien für eine fußläufige Stadt

119

Und nun?

126

B4 „Ruhender Verkehr“: Sitzen und sich begegnen als städtisches Qualitätsmerkmal

128

„Mobilität braucht manchmal Nicht-Mobilität“

128

Warum Sitzen?

129

Sitzgelegenheiten – aber richtige

131

Sitzen – mit verkehrsplanerischer Intention

132

Kommunikativ sitzen – Talkscapes

133

Praxisbeispiel Griesheim „Die beSITZbare Stadt“

135

Literatur

136

B5 Runter vom Sofa, raus aus dem Auto – die gesunde Stadt aus der Perspektive einer Krankenkasse

138

AOK-Familienstudien

138

Ergebnisse zum Gesundheitszustand und zu Belastungen der Familien

139

Eltern als Vorbilder

140

Gesunde Lebenswelten schaffen

141

Walkability und Bewegungsförderung

142

Kommunen können Bewegung in Familien fördern

143

Zusammenfassung

145

Schlussfolgerung

146

AOK-Engagement zur Bewegung

147

Literatur

148

B6 Gesunde Straßengestaltung – die Londoner Healthy Streets als Handlungsrahmen

150

Eine Gesellschaft bewegt sich (nicht)

150

Gesundheit und ihre Verknüpfung mit dem Fußverkehr

151

Das Healthy Streets-Konzept

153

Möglichkeiten zur Förderung „gesünderer“ Straßengestaltung

157

Fazit: Straßen mit dem Fokus auf Gesundheit gestalten

158

Literatur

159

C Kommunale Praxis

162

C1 Straßenräume für Fußgängerinnen und Fußgänger gestalten

164

Straßen neu für das Gehen gestalten

164

Aktuelle Beispiele und ihre Wirkungen

168

Wenn Gestaltung nicht mehr ausreicht

172

Fazit

174

Literatur

174

C2 Fußverkehrs-Checks als partizipatives Instrument der Fußverkehrsförderung

176

Was sind Fußverkehrs-Checks?

177

Fazit

183

Literatur

184

C3 Leipzig auf dem Weg zu einer fußverkehrsfreundlichen Kommune

186

C4 Nutzungskonflikte mit dem Radverkehr lösen – am Beispiel von Fußgängerzonen

192

Von Radfahrenden und zu Fuß Gehenden

192

Nutzung gemeinsamer Flächen – Fußgängerzonen

194

Forschung zur Freigabe von Fußgängerzonen

194

Verträglicher als erwartet

196

Achtsames Miteinander fördern

199

Fußgängerzone – Miteinanderzone

201

Literatur

202

C5 Flaniermeilen für Wien

204

Ausgangslage und Aufgabenstellung

204

Routenführungen der Flaniermeilen

207

Umsetzung von Flaniermeilen

208

Finanzierung von Flaniermeilen

210

Ergebnis und Beispiele der Umsetzung

210

Literatur

212

C6 Drei Stadtteile, eine Fußgängerbrücke und 10.000 Eigentümer1

214

Rotterdam: Eine Stadt des Wiederaufbaus

214

Beteiligung der Bürger an der Stadtentwicklung: die City-Initiative

215

Die Luchtsingel-Brücke

217

Was bringt Luchtsingel den Fußgängern?

218

Crowdfunding

218

Lessons learned

219

C7 Das räumliche Organisationsprinzip des Superblocks – eine Chance für die fußgängerfreundliche Stadt?

222

Einleitung

222

Fußläufige Nachbarschaftseinheiten – ein kurzer Abriss bisheriger Konzepte

223

Priorisierung des Fußverkehrs für eine lebenswerte und resiliente Stadtentwicklung

224

Superblocks in Barcelona

225

SUPERBE – Superblocks für Wien

229

Fazit und Ausblick

229

Literatur

230

D Autorinnen und Autoren

232